15 Mütter zeigen mutig, womit so viele ein Problem haben

Eine Mutter, die ihr Baby in der Öffentlichkeit stillt, macht dies nicht, um zu provozieren oder um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, sondern um den Hunger ihres Kindes dann zu stillen, wenn es welchen hat! Doch immer noch gilt das Stillen in der Öffentlichkeit in der heutigen Gesellschaft als verpönt. Mütter, die ihre Säuglinge in Cafés öffentlich stillen, werden gar beschimpft oder als unsittlich abgestempelt.

Hier sind emotionale Geschichten, die dich wirklich inspirieren. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Auf Instagram haben Frauen nun zu einem Protest gegen die Diskriminierung stillender Mütter in der Öffentlichkeit aufgerufen, den zahlreiche Mamas auch prompt unterstützen. Unter dem Hashtag #iwanttobreastfree veröffentlichen Frauen Fotos von sich beim Stillen ihrer Babys, um dem Hass, der ihnen allzu oft entgegenschlägt, entgegenzuwirken und um für mehr Akzeptanz und Toleranz zu werben.

1. Eine wahre „Bad Mom“.

2. Ein Moment des vollkommenen Friedens.

3. Der Hautkontakt beim Stillen fördert eine enge Bindung von Mama und Kind.

4. Besonders im Sommer macht es das Leben einer Mama um so vieles einfacher.

5. Rückzugsorte für stillende Mütter sind in öffentlichen Einrichtungen immer noch rar gesät.

6. Ein Gefühl von Geborgenheit für Mutter und Kind.

7. Wandern gehen und immer ein warmes Fläschchen dabei? Undenkbar!

8. Ist die Nahrungsaufnahme eines Babys nicht das Natürlichste der Welt?

9. Und ein sattes Baby ist ein zufriedenes Baby.

10. Eine Mutter muss heutzutage so viele Rollen erfüllen.

11. Viele Außen-Aktivitäten wären ohne die Möglichkeit, zwischendurch stillen zu können, für viele Mütter mit Baby gar nicht möglich.

Vielleicht erwirken Mütter wie diese ja irgendwann ein Umdenken in den Köpfen derer, die sich vom Anblick eines trinkenden Säuglings in der Öffentlichkeit gestört fühlen.

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Vorschaubilder: ©Instagram/para_death ©Instagram/mariie_bambelle

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