Mama sitzt im Gefängnis – als ihr Freund nach ihrer Tochter sieht, entdeckt er Schlimmes

Tracy Ineichen konnte nicht immer für ihre Tochter Brier da sein: Wegen einer geringfügigen Straftat musste sie, als ihre Tochter gerade ein Jahr alt war, eine Weile ins Gefängnis.

 

Während sie hinter Gittern ihre Zeit absaß, kam Brier in die Obhut ihrer Großmutter Annette.

 

Sorgen beschlichen Tracy, als ihre Mutter sie nicht wie geplant im Gefängnis besuchte. Als sie eine Woche lang nichts von ihr gehört hatte, musste sie etwas unternehmen.

 

Sie bat ihren Freund, Anthony Waldo, nach ihrer Tochter und Mutter zu sehen. Der machte eine fürchterliche Entdeckung.

Am 14. November stattete Anthony dem Haus von Annette einen Besuch ab.

 

Als er die Türschwelle überschritt, wurde ihm schnell klar, dass hier etwas nicht stimmte. Er fand die 58-Jährige tot im Schlafzimmer – die kleine Brier lag vereinsamt in ihrem Kinderbett. Sie war nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Die Polizei schätzt, dass sich mindestens drei Tage lang niemand um das Kind gekümmert hat. Es könnten aber auch sieben sein.

 

Drei bis sieben Tage ohne Wasser oder etwas zu Essen – und das für ein einjähriges Baby.

 

Als Anthony sie entdeckte, schrie die Kleine und streckte ihre Arme aus. Nach allem, was sie durchgemacht hatte, brauchte sie dringend jemanden, der sich um sie kümmerte.

Liebevoller Patenonkel

 

Anthony nahm Brier bei sich auf, während sie sich von den Strapazen erholte.

 

Obwohl er nicht der leibliche Vater des Kindes ist, behandelte er die Kleine wie seine eigene Tochter. Brier kann sich glücklich schätzen, einen Menschen wie ihn in ihrem Leben zu haben.

Ich bin quasi ihr Patenonkel,“ meint der Ersatz-Papa laut WVLT.

 

Ihr ganzes Leben lang, ihre kurzen 15 Monate, die sie hier ist, habe ich versucht, ihr zu helfen.

 

Polizeichef Tony Crisp zufolge wurde Brier später mit Hilfe des Sozialdienstes in die Obhut einer neuen Familie gegeben.

Heute ist Tracy wieder auf freiem Fuß und mit ihrer Tochter vereint.

 

Hoffentlich bleibt sie auf der richtigen Seite des Gesetzes, damit man sie nie wieder unfreiwillig von ihrer kleinen Brier trennen wird.

 

Wir wünschen der kleinen Familie eine Zukunft voll des Glückes!

 

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