Frau dachte, die Katze sei weg, aber sie war lebendig und zu Hause

Als die 63-jährige Cheryl Schmidt aus Indiana ihre geliebte Katze Kitty verlor, konnte sie keine Ruhe finden. Und bald fand der Mann der Amerikanerin die Überreste eines Tieres, das offenbar von einem Auto überfahren wurde.

Die Frau war außer sich vor Kummer. Sie mochte Kitty sehr und beschloss, eine rührende Abschiedszeremonie abzuhalten, um die letzte Reise des Tieres würdig zu gestalten. Die Katze wurde unter dem lauten Schluchzen der verzweifelten Besitzerin im Garten vergraben.

Wie groß war Cheryls Überraschung, als sie nur ein paar Stunden später ihre Katze zu Hause vorfand. Kitty war unverletzt und schien das Verhalten ihres Frauchens, das nun von Freude überwältigt war, überhaupt nicht zu verstehen.

Der Körper des vergrabenen Tieres musste ausgegraben und zum Tierarzt gebracht werden – Cheryl hoffte, dass der Arzt den Besitzer der toten Katze anhand des Chips identifizieren konnte. Doch in der Klinik kam die unerwartete Wahrheit ans Licht: Es war nicht einmal eine Katze, sondern ein Kaninchen!

Cheryl war die ganze Geschichte peinlich und bat ihre Kinder, niemandem zu erzählen, was passiert war. Doch ihr 35-jähriger Sohn Eric konnte nicht anders und postete Screenshots der Korrespondenz aus dem Familien-Chat in einem der sozialen Netzwerke. Sein Beitrag zog schnell die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich und sammelte innerhalb weniger Tage fast 800.000 Likes.

Die meisten der Follower freuten sich für Cheryl und ihre Katze – Geschichten mit einem guten Ende sind gerade jetzt besonders gefragt.

Quelle: goodhouse.com

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