Die Zahl wirkt wie aus einem Katastrophenfilm, doch sie gehört zur erschreckenden Realität 2026: Ein Virus breitet sich rasant aus – und niemand weiß, wann die Spirale endet.
Unsichtbarer Gegner

Ein unscheinbarer Stich, ein kurzer Händedruck, ein Blick voller Fieber – mehr braucht es nicht, damit die Krankheit weiterwandert. Ärzte sprechen von immer neuen „Clustern“, die plötzlich wie aus dem Nichts aufflammen. Laborproben, die zunächst harmlos wirken, entpuppen sich Stunden später als Teil einer wachsenden Statistik.
Während Gesundheitsbehörden fieberhaft versuchen, Kontaktketten nachzuzeichnen, bleibt der Ursprung vieler Ansteckungen rätselhaft. Besonders beunruhigend: In Krankenhäusern geraten selbst Schutzanzüge an ihre Grenzen, weil die Zahl der Patienten die vorhandenen Kapazitäten längst überschritten hat.