Ein Sturm von Enthüllungen, Dementis und Verdachtsmomenten beherrscht seit Tagen die Schlagzeilen: Neu veröffentlichte Epstein-Akten, die mehr als tausend Mal Wladimir Putins Namen enthalten, nähren den Verdacht, Moskau habe einen globalen Kompromat-Apparat aufgebaut, um westliche Demokratien zu zersetzen. Heute, am 11. Februar 2026, verdichten sich Spuren, Dementis werden lauter – und die Frage, ob die „Epstein-Affäre“ tatsächlich Putins Meisterstück ist, wird drängender denn je.
Ein neuer Dokumenten-Schwung schockiert Washington

Fünf Tage ist es her, dass das US-Justizministerium weitere Millionen Seiten aus den Epstein-Ermittlungen freigab. Analytiker stolpern über 1 055 Putin-Erwähnungen und Dutzende Kontakte zu russischen Ex-Regierungsvertretern wie Sergej Beljakow. Interne Mails legen nahe, Epstein habe jahrelang versucht, über Mittelsmänner direkte Termine im Kreml zu ergattern.
Der Kongress verlangt nun Aufklärung, ob Moskau die Pädophilen-Falle bewusst als Druckmittel gegen westliche Politiker konstruierte. Brisant: Ermittler schließen nicht mehr aus, dass Teile des Materials in russischen Geheimdienstarchiven lagen, bevor es in Epsteins Villen auftauchte.
Doch wer erhebt den lautesten Vorwurf? Lassen wir Osteuropa sprechen …