Polens Premier Donald Tusk wittert eine Kreml-Honigfalle

Mitten im Wahlkampf erklärte Tusk, es gebe „immer mehr Hinweise“, der FSB habe Epsteins Netzwerk mitaufgebaut, um westliche Eliten erpressbar zu machen. Warschau durchforstet nun die US-Akten nach polnischen Opfern und russischen Geldflüssen; eine Sonderkommission koordiniert Polizei, Geheimdienst und Auswärtiges Amt.
Tusk ist überzeugt, dass gezielte „Aktive Maßnahmen“ des Kremls auf chaotische Demokratien und illiberale Tendenzen zielen. Sollten Beweise auftauchen, will Polen Sanktionen und einen Untersuchungsausschuss auf EU-Ebene erzwingen.
Moskaus Antwort ließ nicht lange auf sich warten – und sie fiel wütend aus …