Eine stille Bedrohung schleicht sich nach Bayern: Die neue Corona-Variante XFG – von Experten „Stratus“, von Boulevardmedien „Frankenstein“ genannt – hat nahezu unbemerkt die Mehrheit der aktuellen Infektionen im Freistaat übernommen. Doch wie gefährlich ist sie wirklich, welche Symptome verraten eine Ansteckung und was plant die Staatsregierung? Unsere Slideshow führt Schritt für Schritt durch die neuesten Erkenntnisse – Spannung garantiert.
Ein leises Anklopfen im Freistaat

In ersten Abwasserproben aus Aschaffenburg, Würzburg und München tauchten Ende Oktober winzige Spuren der Variante XFG auf. Kaum war der Befund bestätigt, stieg der Anteil der Sequenzen innerhalb weniger Tage von knapp 30 Prozent auf über 70 Prozent – ein leiser Vormarsch, den die meisten Bürger nicht bemerkten.
Zeitgleich registrierten Hausärzte im nördlichen Bayern mehr Atemwegsinfekte, ordneten sie jedoch noch den üblichen “Herbstschnupfen” zu. Erst als mehrere Familien gleichzeitig positiv getestet wurden, fiel die Häufung auf. Die Variante war längst da – und niemand hatte es bemerkt.
Lassen Sie uns nun einen Blick auf die aktuellsten Zahlen werfen.