Sprengstoff und Blutkonserven: Das versteckte Arsenal

Dokumente des Folketing zeigen, dass die Armee in nur vier Tagen 12 Tonnen C-4-Sprengstoff nach Grönland flog – offiziell als „gefrorene Versorgungsgüter“ deklariert. Sprengmeister trainierten, Rollfelder innerhalb von Minuten unbrauchbar zu machen, um US-Transporter fernzuhalten.
Parallel legte das dänische Rote Kreuz eine Not-Blutbank für bis zu 1 000 Verletzte an; eigens angeschaffte mobile Kliniken können bei –30 °C autark operieren. Offiziell spricht die Regierung von „reiner Vorsorge“, doch Insider bestätigen: Es ging um Abwehrmaßnahmen gegen eine Supermacht.
Aber Dänemark agierte nicht allein. Welches Land bereitete sich noch auf den Ernstfall vor? Die Antwort folgt jetzt …