Schock nach dem Unglück

Der Fahrlehrer sowie die weitere Fahrschülerin im Begleitwagen erlebten das Geschehen unmittelbar mit. Ebenso stand der Lkw-Fahrer unter Schock. Alle drei wurden nach dem Unfall in ein Krankenhaus gebracht. Die emotionale Wucht des Vorfalls dürfte enorm gewesen sein, denn sie waren dem dramatischen Geschehen auf engstem Raum ausgesetzt.
Stundenlang blieb die A24 in Richtung Berlin gesperrt. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit Ermittlungen und Bergungsarbeiten beschäftigt. In der Folge bildete sich ein langer Stau, der Verkehr in der gesamten Umgebung wurde massiv beeinträchtigt. Besonders bedrückend: Das Unglück ist bereits der zweite tödliche Verkehrsunfall binnen weniger Tage in der Region. Und genau dieser Umstand zeigt, wie schwer die Ereignisse auf Brandenburgs Straßen zuletzt wogen.