Sturmfront rast gen Süden

Zwischen Elbe und Main kündigt sich eine kollidierende Polarfront an: kalte Festlandsluft trifft auf feuchte Atlantikströmungen. In diesem Grenzgebiet drohen binnen Stunden zehn Zentimeter Neuschnee – in Staulagen deutlich mehr.
Pendler erleben bereits massive Staus auf der A 1, A 3 und A 9; Flughäfen in Düsseldorf und Hannover melden Verzögerungen, einzelne Inlandsflüge werden gestrichen. Einen regelrechten Blackout für den Verkehr könnte jedoch eine unsichtbare Gefahr auslösen.
Welche? Das zeigt die nächste Wetteretappe …