Siebenjähriges Kind unter den Verletzten: Gutachter soll Ursache klären
Im Ford Focus saßen drei weitere Personen. Ein siebenjähriges Kind sowie zwei Erwachsene im Alter von 28 und 30 Jahren wurden bei dem Zusammenstoß teilweise schwer verletzt.
Rettungskräfte versorgten die Betroffenen zunächst am Unfallort und brachten sie anschließend zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser. Über ihren genauen Gesundheitszustand lagen zunächst keine näheren Informationen vor.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit einem Großaufgebot zur Unfallstelle aus. Die Landstraße musste für die Rettungsarbeiten, die Bergung der Fahrzeuge und die Spurensicherung gesperrt werden.
Wie es dazu kommen konnte, dass der VW Polo auf die Gegenfahrbahn geriet, ist bislang völlig offen. Ein Unfallsachverständiger soll gemeinsam mit der Polizei den genauen Ablauf rekonstruieren.
Dabei werden unter anderem Spuren auf der Fahrbahn und die stark beschädigten Fahrzeuge untersucht. Die Ermittlungen sollen klären, was in den Sekunden unmittelbar vor dem folgenschweren Zusammenstoß geschah.
Für die Angehörigen der drei jungen Todesopfer bleibt nach dem tragischen Unfall vor allem die Gewissheit, dass ihr Leben innerhalb weniger Augenblicke viel zu früh endete.