Hoffnung auf Bergung

Im September schlug die Stunde des Profibergsteigers Thomas Huber. Mit Drohne, Spektiv und einer Handvoll Sherpas sondierte er die Unglücksstelle. Tagelang scannten sie Spalten, Geröllfelder und steile Eisrinnen – ohne Erfolg.
Huber vermutete, der Körper sei in eine verborgene Gletscherspalte gestürzt und unter tonnenschweres Eis gerutscht. Die Expedition musste abbrechen; das Wetter kippte erneut.
Was sagt die Familie zu diesem bitteren Resultat?