Die zweite Strandung – als Hoffnung zu bröckeln begann

Knapp 48 Stunden später schlägt ein Liveticker Alarm: Timmy ist bei Wismar erneut gestrandet. Der Körper ist sichtlich ausgezehrt, alte Druckstellen haben sich zu offenen Wunden entwickelt. Das euphorische Publikum wird zur stillen, fast hilflosen Menge, die am Ufer ausharrt.
Experten verabreichen nun Antibiotika, doch der Wal verweigert Nahrung. Jede Ebbe bringt die Angst, dass er endgültig auf dem Trockenen liegen bleibt.
Während Rettungskräfte neue Strategien planen, entbrennt jenseits der Dünen ein hitziger Disput – und der wird persönlicher, als viele dachten …