Die Zahlen steigen – doch kaum jemand merkt es

Das bayerische Abwassermonitoring zeigt für 21 Kläranlagen: XFG macht inzwischen 70 bis 85 Prozent aller Virusnachweise aus, in Großstädten sogar bis zu 90 Prozent. Dennoch verharrt die Sieben-Tage-Inzidenz offiziell bei unter zehn Fällen je 100 000 Einwohner – ein scheinbares Paradox, das an die hohe Dunkelziffer erinnert.
Virologen vermuten, dass viele Infizierte gar nicht testen, weil die Symptome mild bleiben. So wächst das Virus lautlos weiter, während die Statistik hinterherhinkt.
Doch was steckt eigentlich hinter diesem ominösen Kürzel XFG?