Der Preis des Nicht-Aufnehmens

20 000 Euro pro nicht umgesiedeltem Schutzsuchenden fordert Brüssel von jedem Land, das keine Menschen aufnimmt. Für kleinere Staaten ist das ein Schock, für finanzstarke Länder vielleicht nur ein Buchungsposten – doch die Symbolik wiegt schwerer als die Summe.
Berlin kalkuliert: Würde man 2026 moderate 5 000 Plätze verweigern, läge die Rechnung bei 100 Millionen Euro – ein Betrag, der politisch brisanter ist als fiskalisch. Ob der Bund wirklich zahlt oder andere “Solidaritätsleistungen” anbietet, verraten Insider erst hinter vorgehaltener Hand. Was aber, wenn die Schonfrist endet? Das erfahren Sie gleich.