Sachsens Gipfel knirschen im Frost

Fichtelberg, Brocken und Thüringer Wald sind in ein Postkarten-Weiß getaucht: 31 cm Schnee am höchsten Punkt des Erzgebirges, 40 cm auf dem Brocken, dazu frisch präparierte Loipen und Rodelhänge. Tagsüber herrscht Dauerfrost knapp unter null, nachts rutscht die Quecksilbersäule auf unter -10 Grad.
Wintersportler feiern Pulverträume, Rettungsdienste mahnen zur Vorsicht – jede Spur abseits befestigter Wege kann zur Falle werden. Und doch zieht die Kälte weiter Richtung Mitte und Westen, wo Millionen Morgentermine auf dem Spiel stehen.
Was passiert, wenn Straßen, Schienen und Flughäfen den Atem anhalten?