Auch international wird der Post aufgegriffen
Nicht nur deutsche Fans reagierten irritiert auf die Worte des Bundeskanzlers. Auch aus dem Ausland gab es spöttische Reaktionen. Besonders auffällig: Ein russischer Spitzenbeamter nutzte den deutschen WM-Frust für eine politische Spitze.
Kirill Dmitriev, der als Vertrauter von Wladimir Putin gilt und unter anderem an Gesprächen mit den USA über einen möglichen Ukraine-Friedensplan beteiligt war, kommentierte den Merz-Beitrag auf X.
Er schrieb: „Merz ist gut darin, immer wieder ein Scheitern zu fördern.“ Damit verwandelte Dmitriev die sportliche Enttäuschung in einen politischen Angriff auf den Kanzler.