Sieben Menschen in einem Fünfsitzer

Der Mazda war offenbar deutlich überbesetzt. Nach Angaben der Polizei befanden sich sieben Personen in dem Fahrzeug, obwohl es sich um einen Fünfsitzer handelte.
Damit steht bereits fest, dass mindestens zwei der Insassen keinen regulären Sitzplatz mit entsprechendem Sicherheitsgurt gehabt haben können.
Welche Auswirkungen die Überbesetzung auf die Folgen des Unfalls hatte, ist bislang nicht bekannt. Auch darüber dürfte der nun eingeschaltete Sachverständige Auskunft geben müssen.
Die Staatsanwaltschaft hat einen Experten mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt. Er soll unter anderem klären, wie genau es zur Kollision kam und welche Faktoren möglicherweise zum tödlichen Ausgang beigetragen haben.
Noch steht deshalb nicht fest, ob beispielsweise eine zu hohe Geschwindigkeit eine Rolle spielte.
Die Polizei betont, dass die Ermittlungen noch laufen.