Der Krisenticker aus Washington und Teheran läuft heiß: In nur wenigen Tagen verwandelte sich ein diplomatischer Schlagabtausch in eine globale Zitterpartie um die weltweit wichtigste Ölroute.
Trump zündet das Hormus-Ultimatum

Am 21. März setzte Donald Trump der Islamischen Republik erstmals ein knallhartes Zeitfenster: Binnen 48 Stunden sollte Teheran alle Schiffe „frei, sicher und ohne Drohungen“ durch die Straße von Hormus passieren lassen – andernfalls, so der Präsident, werde er iranische Kraftwerke „beginnen, vom Größten an“ zu bombardieren.
Während Diplomaten noch über den Wortlaut stritten, verkündete Trump vor Reportern, er sehe „keinen Grund, lange zuzuwarten“. Die Weltbörsen reagierten prompt mit steigenden Ölpreisen, und erste Reedereien ließen Tanker bei der Durchfahrt abbremsen.
Lasst uns nun schauen, wie Teheran konterte …