Endlich Klartext: Leipzig/Halle als Tatort

Am frühen Morgen dann die Bestätigung: Der Fundort liegt in Deutschland, genauer gesagt am Flughafen Leipzig/Halle. Damit wird klar, dass es sich um denselben Standort handelt, an dem bereits Anfang August eine Sprengstoff-Drohne abgefangen wurde. Die heutige Entdeckung einer dritten, funktionsfähigen Drohne mit etwa 50 Gramm hochexplosivem Sprengstoff verschärft die Lage dramatisch.
Die Bundesanwaltschaft prüft nun, ob ein koordiniertes Netz hinter den Attacken steckt. Der Airport bleibt teilweise gesperrt, ein permanenter Drohnen-Abwehrschirm soll installiert werden. Für die Bevölkerung bedeutet das vor allem eines: Die Bedrohung schwebt näher, als manch einer ahnt – und sie könnte jederzeit wieder zuschlagen.