Ein Krankenhausbett, schwebende Hoffnung – und das tragische Ende

Der 34-Jährige rang eine Woche lang um sein Leben. Behörden gaben zunächst nur spärliche Informationen heraus, Hinweise auf Panik oder ein mögliches aggressives Motiv blieben im Raum stehen. In der Nacht zum 1. Juli zog der leitende Mediziner jedoch die Reißleine: multiple innere Verletzungen, Gehirnblutungen – „keine Aussicht mehr auf Genesung“.
Kurz darauf meldete sich die Staatsanwaltschaft: Eine umfangreiche Untersuchung laufe nun wegen Totschlags und gefährlicher Eingriffe in den Straßenverkehr. Gleichzeitig appellierte man an Zeugen, weiteres Bildmaterial einzureichen. Die Ermittler sollen inzwischen mehr als 70 Privatvideos auswerten.