**DHL zieht die Reißleine – und nennt erstmals eine konkrete Grenze**

Nun sorgt DHL mit einem überraschenden Vorstoß für Bewegung: Der Marktführer fordert öffentlich eine gesetzliche Obergrenze von 23 Kilogramm pro Paket. Begleitet wird die Forderung von einer umfassenden Gesundheitsinitiative, die Schulungsprogramme für ergonomisches Heben und speziell entwickelte Balance-Trainings umfasst. Unternehmenskreise betonen, dass eine bundesweit einheitliche Gewichtsgrenze die einzige effektive Maßnahme sei, um Zustellerinnen und Zusteller langfristig zu schützen.
Brisant: Eine interne Analyse des Konzerns zeigt, dass sich durch die Absenkung des Maximalgewichts fast ein Drittel aller Verletzungen vermeiden ließe. Laut Branchenbeobachtern trifft die Forderung auf offene Ohren im Arbeitsministerium – erste Gespräche sollen bereits laufen. Ob die Politik das Limit tatsächlich auf 23 Kilogramm festschreibt, könnte noch in diesem Jahr entschieden werden. Für die Zustellerinnen und Zusteller wäre das mehr als nur eine symbolische Entlastung – es wäre der lange geforderte Befreiungsschlag.