„Brushing“ enthüllt: So nutzen Fake-Händler Ihre Adresse

Beim sogenannten Brushing legen Betrüger im Amazon-System Kundenkonten mit gestohlenen Datensätzen an, kaufen dort ihre eigenen Artikel – und schicken anschließend Ramschware an echte Postadressen. Die Sendung gilt intern als verifiziert, die Händler bewerten sich selbst und klettern im Ranking nach oben.
Der ahnungslose Empfänger steht staunend vor dem Paket, während seine Daten längst Teil eines weltweiten Bewertungskartells sind. Amazon bestätigt: Allein im Februar wurden zehntausende solcher Fake-Orders gelöscht – Tendenz steigend.
Warum das Päckchen mehr verrät, als Sie denken, klären wir im nächsten Abschnitt …