Amazon zieht die Schrauben an: Neue Tools und Hilfeseiten

Seit 05:00 Uhr steht eine dedizierte Brushing-Hotline in Deutschland bereit; parallel wird jeder Händler, dessen Sendungen gehäuft als „unbestellt“ gemeldet werden, automatisch suspendiert. Außerdem testet Amazon KI-Filter, die verdächtige Massensendungen blockieren, bevor sie das Lager verlassen.
Verbraucherschützer begrüßen das Vorgehen, mahnen aber zur Geduld: Bis alle Datenlecks gestopft sind, kann es Wochen dauern. Für Betroffene bleibt daher Wachsamkeit oberstes Gebot.
Zum großen Fazit und warum ein Paket manchmal lauter schreit als jede Warn-Mail …