Der Schlag kam im Morgengrauen, noch bevor die Sonne über dem Alborz-Gebirge aufstieg. Israels Luftwaffe eröffnete am frühen Samstag, dem 28. Februar 2026, gemeinsam mit US-Einheiten die Offensive „Lion’s Roar“ – den ersten massiven Angriff auf iranisches Kernland seit Beginn der Nuklearkrise.
Angriff im ersten Licht

Die ersten Einschläge rissen Einwohner Teherans um 04:12 Uhr aus dem Schlaf. Präzisionsraketen zerstörten Kommandozentralen und Radarstellungen, Drohnen legten Stromnetze lahm. Israels Regierung erklärte, man habe eine „unmittelbare Bedrohung“ durch Irans Raketenarsenal abwehren müssen.
Gleichzeitig stiegen US-B-2-Bomber von Stützpunkten in Katar auf und feuerten Marschflugkörper auf unterirdische Nuklearanlagen bei Fordo und Natanz. Die Botschaft: Diesmal zielt Jerusalem nicht nur auf Milizen – es trifft das Herz der Islamischen Republik.
Nächster Blickwinkel: Wie Teheran den Schock in Wut verwandelte.