Wrack liegt in 160 Metern Tiefe

Die Trümmer des abgestürzten Kleinflugzeugs wurden laut Polizei in einer Tiefe von rund 160 Metern geortet.
Damit befindet sich das Wrack an einer der tiefsten Stellen des Attersees.
Eine Bergung unter solchen Bedingungen ist technisch äußerst aufwendig.
Die Einsatzkräfte können das Flugzeug deshalb offenbar nicht ohne spezielle Unterstützung einfach an die Oberfläche holen.
Voraussichtlich muss eine Spezialfirma die weiteren Arbeiten übernehmen.
Die Wetterbedingungen spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.
Wegen einer instabilen Wetterlage soll die Bergung nach bisherigen Informationen vermutlich erst am Samstag stattfinden.
Die Experten planen offenbar, moderne Tauchroboter einzusetzen.
Nach derzeitigen Überlegungen könnte versucht werden, das Wrack möglichst in einem Stück aus der Tiefe zu bergen.
Erst dann könnten Sachverständige die Maschine genauer untersuchen.
Denn eine entscheidende Frage ist weiterhin vollkommen offen:
Warum stürzte das Kleinflugzeug ab?