Polizei rechnet nicht mehr mit Überlebenden

Für die Angehörigen und alle Beteiligten sind die aktuellen Entwicklungen besonders schwer.
Zwei Deutsche sollen sich an Bord des Kleinflugzeugs befunden haben, das während eines mutmaßlichen Schulungsfluges in den Attersee stürzte.
Augenzeugen sahen die Maschine nach eigenen Angaben trudelnd vom Himmel kommen.
Kurz darauf verschwand sie hinter den Bäumen und stürzte in den See.
Mittlerweile wurden Wrackteile in rund 160 Metern Tiefe geortet.
Die große Tiefe macht die Bergung zu einer schwierigen Aufgabe.
Spezialisten sollen deshalb das weitere Vorgehen übernehmen und das Wrack möglicherweise mithilfe von Tauchrobotern aus dem See holen.
Die Bergung wird entscheidend sein, um die Ursache des Unglücks genauer untersuchen zu können.
Doch die Hoffnung auf ein gutes Ende ist inzwischen kaum noch vorhanden.
Eine Polizeisprecherin erklärte:
„Wir gehen leider nicht von Überlebenden aus.“
Während die Ermittlungen weiterlaufen, richtet sich der Blick nun auf die geplante Bergung des Wracks – und auf die Frage, was sich in den dramatischen Minuten vor dem Absturz tatsächlich ereignet hat.