Ermittler treten auf den Plan

Weil Kaiser Anzeige erstattete, rollten Streifenwagen regelmäßig durch seine Straße, während Fans über ein mögliches homophobes Motiv diskutierten. Zeitgleich erinnerte ein Kölner Barbesitzer an eine ganz andere Baustelle: angeblich fehlten bei ihm 5 000 Euro aus der Kasse, und ausgerechnet Kaiser solle das Geld genommen haben.
Der Schiedsrichter wies die Vorwürfe zurück, bezeichnete sich als Opfer einer Kampagne und sprach von Benachteiligung innerhalb des DFB. Die Schlagzeilen überschlugen sich – doch nichts bereitete die Öffentlichkeit wirklich auf das vor, was die Staatsanwaltschaft Köln wenig später verkündete. Was das war? Halt dich fest …