Hubert spricht über seine gesundheitliche Situation
Nach der heftigen Kritik verteidigte Hubert Fella seine Entscheidung gegenüber BILD.
Der Reality-Star machte dabei deutlich, dass er Bella nicht leichtfertig wieder abgegeben habe. Er habe vielmehr versucht herauszufinden, ob das Zusammenleben funktionieren könne.
„Ich hatte den Hund zum Test, er war mir leider viel zu wild.“
Gleichzeitig verwies Fella auf seine eigene Situation. In den vergangenen Monaten habe er gesundheitlich einiges durchmachen müssen und befinde sich noch immer in einer Phase der Erholung.
„Ich hatte gesundheitlich in den letzten Monaten auch einiges durchzustehen und bin noch in der Regenerierungsphase.“
Unter diesen Umständen sei es für ihn offenbar nicht möglich gewesen, dem Hund gerecht zu werden.
Seine Entscheidung sei ihm deshalb keineswegs leichtgefallen. „Mir tut das natürlich auch leid, aber es war nicht möglich.“
Damit stellt Hubert die Rückgabe nicht als spontane Reaktion dar, sondern als Konsequenz aus einer Situation, mit der er sich überfordert fühlte.
Auch sein Mann Matthias Mangiapane äußerte sich dazu. Und seine Aussage zeigt, dass die beiden offenbar nicht von Anfang an derselben Meinung waren.
Denn Matthias hatte bereits vor der Aufnahme des Hundes Bedenken.