Matthias Mangiapane war von Anfang an dagegen
Während Hubert Fella sich zunächst offenbar auf das Zusammenleben mit Bella einlassen wollte, stand sein Mann Matthias Mangiapane der Idee von Anfang an skeptisch gegenüber.
Bei BILD erklärte Matthias offen: „Ich war von Anfang an dagegen.“
Der Grund dafür sei vor allem sein eigener beruflicher Alltag. Matthias ist häufig unterwegs und sieht sich deshalb nicht in der Lage, sich ausreichend um einen Hund zu kümmern.
„Ich bin beruflich viel unterwegs und kann mich auch nicht so kümmern, wie ich es gerne machen würde.“
Damit sei die Situation für das Paar letztlich schwierig gewesen. Beide mussten entscheiden, ob sie den Hund unter diesen Voraussetzungen behalten können.
Matthias macht deutlich, dass die Rückgabe aus seiner Sicht die Konsequenz daraus war, dass sie den Anforderungen eines Hundes nicht gerecht werden konnten.
„Wir mussten eine Entscheidung treffen.“
Damit versucht das Paar offenbar zu erklären, warum es nach so kurzer Zeit zu diesem Schritt kam.
Für Bella bedeutet die Entscheidung nun erneut einen Wechsel ihrer Umgebung. Ob und wann sie ein neues Zuhause findet, bleibt offen.
Hubert selbst scheint daraus eine klare Konsequenz gezogen zu haben: Einen neuen Hund möchte er vorerst nicht.
Allerdings schließt er nicht aus, dass irgendwann wieder ein Vierbeiner in sein Leben kommt.