Ein Routinebesuch beim Kieferorthopäden wird zum Skandal, der eine ganze Stadt erschüttert – und am Ende ein fragwürdiges Urteil bringt.
Ein vertrauensvoller Termin, der zum Albtraum wurde

In der Tuttlinger Praxis des 33-jährigen Kieferorthopäden begann alles unspektakulär: Kontrollen, Abdrucknahmen, das übliche Smalltalk-Plätschern. Doch während die Bohrer surrten, geschah Unvorstellbares. Der Arzt rieb sein bekleidetes, erigiertes Glied an den Oberarmen seiner Patientinnen und drang mit den Fingern so tief in ihre Münder ein, dass Würgereiz einsetzte – Bewegungen, die mit Zahnmedizin nichts zu tun hatten.
Die ersten beiden Opfer verließen die Praxis schweigend, doch das mulmige Gefühl wuchs. Als sie voneinander erfuhren, kippten Angst in Wut und Scham in Mut. Sie gingen zur Polizei – der Anfang vom Ende der scheinbar makellosen Karriere.
Weiter geht’s mit den Stimmen der Betroffenen …