Kabinen-Kater statt Kanzler-Komfort

Die Delegation hatte längst Mitternachtssnacks verzehrt, als Merz in Business-Sitz 1A sein Handy checkte: Abflug weiter ungewiss. Spontan setzte er eine Videokonferenz mit Berlin an, um Termine des nächsten Tages neu zu sortieren.
Gleichzeitig wurden Pressevertreter gebeten, keine Fotos von der misslichen Lage zu posten – das Bild des „gestrandeten Kanzlers“ wäre ein PR-Super-GAU gewesen. Doch ausgerechnet ein Crew-Mitglied tweetete ironisch ein Taxi-Emoji – genug, um das Gerücht frisch anzuheizen.
Wie reagierte das Kanzleramt in Berlin?