Weißes Haus verteidigt den Präsidenten

In einer nächtlichen Stellungnahme erklärte Kommunikationsdirektor Steven Cheung, man habe es mit „einem wilden, haltlosen Angriff eines Verrückten“ zu tun gehabt. Trumps Reaktion sei „angemessen und unmissverständlich“ gewesen, hieß es weiter. Ohne sich zu entschuldigen, stellte das Weiße Haus klar, dass der Präsident „wüste Anschuldigungen nicht unkommentiert“ lasse.
Hinter vorgehaltener Hand rätseln Berater, ob Trumps impulsiver Ausbruch seiner Kampagne nützt oder schadet. Fakt ist: Der Vorfall lenkt das Scheinwerferlicht erneut direkt auf ihn – genau dort, wo Trump es haben will. – Wer allerdings ganz und gar nicht begeistert war, zeigt der nächste Blick ins Netz.