Politische Nachbeben und Social-Media-Sturm

Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom veröffentlichte den Clip mit den Worten: „Hat da jemand einen wunden Punkt getroffen?“ Binnen Stunden trendete der Hashtag #MiddleFingerPresident. Millionenfach geklickt, millionenfach diskutiert – das Netz kannte plötzlich nur noch diese Geste.
Konservative Hardliner bejubelten Trumps „Durchgreifen“, Liberale sprachen von „beispielloser Respektlosigkeit“. Unterdessen tauchten wieder alte Vorwürfe rund um Trumps Umgang mit den Jeffrey-Epstein-Akten auf – genau der Vorwurf, den der Ford-Angestellte in einem Wort so schmerzhaft getroffen hatte. Die Wellen schlugen höher, doch die Geschichte war noch nicht zu Ende. – Jetzt wird’s persönlich für den Mann am Band.