Trübes Wasser, hungrige Bullenhaie – wenn Regen zur Bedrohung wird

Ein endloser Sommerregen hat tonnenweise Sediment in Buchten gespült, die sonst türkisblau schimmern. Experten vermuten, dass Bullenhaie in der bräunlichen Suppe leichter Beute wittern, weil ihre bevorzugten Fische näher an die Küste driften. Sichttiefe? Kaum eine Handbreit.
Hinzu kommt eine ungewöhnlich warme Strömung, die das Jagdrevier größer macht – perfekte Voraussetzungen für riskante Begegnungen zwischen Mensch und Raubfisch.
Alle drei Attacken bei Sydney wirken plötzlich wie das Vorspiel zu einem noch dramatischeren Zwischenfall …