Point Plomer erwischt den Vierten – 460 Kilometer nördlich entkommt ein Surfer knapp

Dienstagmorgen, 09:00 Uhr: Ein erfahrener Wellenreiter paddelt vor Point Plomer, als er einen stumpfen Schlag am Unterarm spürt. Blut färbt das Weiß der Gischt, doch der Mann rettet sich auf sein Brett und erreicht hustend den Strand. Seine Verletzungen gelten als „vergleichsweise leicht“, doch die Statistik springt auf Attacke Nummer vier.
Die Regionalregierung ruft erneut den Helikopter mit Haidetektionstechnik, Fischer stellen Köderstationen auf – und die Furcht wandert von Sydney die Küste hinauf.
Nun stellt sich die große Frage: Sind Schutznetze die Lösung oder das nächste Problem? …