Washington schäumt, Berlin zögert – und plötzlich steht die Frage im Raum: Würde ein AfD-Verbot Donald Trump dazu bringen, Deutschland wirtschaftlich und politisch zu bestrafen?
Alarmstufe Rot in Berlin

Kaum hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz die AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft, kursierten im Kanzleramt Gerüchte über ein mögliches Verbotsverfahren. Noch bevor Juristen Paragraphen wälzten, kam aus Washington eine Welle empörter Tweets: US-Außenminister Marco Rubio sprach von „verdeckter Tyrannei“, Vizepräsident JD Vance warnte vor einem „Angriff auf die Demokratie“.
Wichtiger noch: Hinter verschlossenen Türen begann das Weiße Haus Szenarien durchzuspielen, wie man auf ein Verbot reagieren könnte. „Deutschland muss die Konsequenzen tragen“, soll ein ranghoher Berater gesagt haben – ohne Details zu nennen, aber mit merklicher Drohkulisse.
Weiter geht’s mit jener Drohkulisse und den Trump-Methoden, die Berlin bestens kennt …