Trumps Altbewährte Druckmittel

Erinnerungen werden wach: 2018 drohte Trump schon einmal, 25 % Strafzoll auf deutsche Autos zu verhängen, falls Berlin die NATO-Ausgaben nicht erhöht. Später folgten Drohungen, US-Truppen aus Bayern abzuziehen oder Nord-Stream 2-Firmen zu sanktionieren.
Dasselbe Muster könnte nun wieder greifen. Wirtschaftsberater im Weißen Haus verweisen laut US-Medien auf ein „Werkzeugkasten-Papier“: Strafzölle, Einfuhrbeschränkungen für deutsche Pharma- und Luxusgüter, Blockade bei Technologielizenzen – alles ließe sich über Nacht per Executive Order anstoßen.
Doch wer sind die Antreiber dieser Pläne? Dazu gleich mehr …