Vertrag auf Kyrillisch, Gewehr in der Hand

Kaum drei Wochen Grundausbildung, dann der Transport in ungeheizten Zügen Richtung Donbass. Einige rekrutierte Kenianer erzählen von mangelnder Winterausrüstung, Verständigungsproblemen und Drohungen, bei „Befehlsverweigerung“ keine Heimreise antreten zu dürfen.
Verletzte berichten, sie seien in provisorischen Feldlazaretten ohne Dolmetscher behandelt worden. Löhne blieben aus, Bankkonten wurden eingefroren – die erhoffte Rettung aus der Armut endete im Granathagel. Wie kontert Nairobi dieses humanitäre Desaster? Der Außenminister rüstet sich diplomatisch …