Diplomatische Offensive Kenias

Außenminister Musalia Mudavadi hat für März eine Reise nach Moskau angekündigt, begleitet von Rechtsberatern und Familienvertretern. Sein Ziel: Aufklärung, Rückführung Überlebender und eine Stop-Order gegen weitere Rekrutierungen.
Gleichzeitig erwägt Nairobi laut Regierungskreisen Strafanzeigen vor internationalen Gerichten, sollte Russland kooperationsunwillig bleiben. Das könnte zu einem Präzedenzfall auf dem Kontinent werden. Doch sind andere afrikanische Staaten bereit, sich Kenias Vorgehen anzuschließen? Der Blick weitet sich …