„Lügen“, sagt Jerusalem – Hungerstreik hinter Gittern

Das israelische Außenministerium bezeichnet sämtliche Berichte als „dreiste Lügen“ und betont, alle Rechte der Gefangenen seien gewahrt. National sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir lobte das Personal sogar öffentlich. (theguardian.com)
Gleichzeitig halten laut Rechtsorganisation Adalah rund 40 Inhaftierte einen Hunger- und Durststreik durch, um medizinische Versorgung zu erzwingen. Schwere Misshandlungen, Drohungen mit Hunden und das Vorführen von Hamas-Videos gehören laut Zeugenaussagen zum Haftalltag. (apnews.com)
Doch nicht alle bleiben hinter Gittern – wer darf gehen, wer muss bleiben?