Thunbergs erste Worte – und was jetzt kommt

In einer Audiobotschaft aus der Abschiebehaft sagte die 22-Jährige: „Wenn das hier schon schwer auszuhalten ist, stellt euch vor, wie es den Menschen in Gaza ergeht.“ Sie kündigte an, ihre Kampagne für einen offenen humanitären Korridor fortzusetzen – „jetzt erst recht“. (welt.de)
Noch bevor ihr Flugzeug abhob, erreichte die Klimaaktivistin eine letzte Nachricht ihrer Mitgefangenen: Sie baten sie, die Welt über Bettwanzen, Durst und Schläge zu informieren. Thunberg versprach es – und genau das tut sie nun. (theguardian.com)
Und damit ist klar: Die Geschichte dieser Flotte endet nicht in Ketziot – sie beginnt dort erst.