Deportationen in Etappen

Am 6. Oktober wurden 171 Aktivistinnen und Aktivisten – darunter Greta Thunberg – nach Griechenland und in die Slowakei ausgeflogen. Mehr als 150 Menschen aus elf Ländern bleiben jedoch vorerst in Ketziot; einige haben ihre Identitätsdokumente zerstört, um eine Abschiebung zu verhindern. (reuters.com)
Diplomatische Proteste nehmen zu: Athen stellte einen scharfen Verbalprotest, während Stockholm „sofortigen konsularischen Zugang für alle schwedischen Staatsbürger“ fordert. Israel weist die Kritik zurück und verweist auf „Sicherheitsrisiken“. (theguardian.com)
Bleibt die Frage: Wie blickt Greta Thunberg selbst auf das Erlebte?