Explosive Zahlen aus den Munitionsfabriken

Über 7 Millionen Geschosse, Mörserminen und Raketen liefen 2025 in russischen Werken vom Band – 2024 waren es „nur“ 4,5 Millionen. Seit Kriegsbeginn hat sich die Produktion sage und schreibe um das 17-Fache gesteigert.
Allein der Neubau mehrerer Rüstungsanlagen im Ural und in Tatarstan sorgt dafür, dass die Fließbänder rund um die Uhr rotieren. Die Botschaft an den Westen ist klar: Diese Mengen übersteigen den Bedarf des Ukraine-Feldzugs und deuten auf Vorbereitungen für eine noch größere Auseinandersetzung hin.
Doch woher kommen die fehlenden Rohstoffe – und wer füllt Putins Lager zusätzlich?