Diese Risiken drohen Frühaufstehern wider die Natur

Studien koppeln dauerhaftes Schlafdefizit an ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und sogar koronare Herzerkrankungen. Schon nach zwei Wochen mit verkürztem Schlaf sinkt die Immunabwehr messbar ab, während Stresshormone wie Cortisol auf Daueralarm stehen.
Hinzu kommt die psychische Ebene: Stimmungsschwankungen, Gedächtnisprobleme und ein gesteigertes Verlangen nach Zucker lassen Betroffene im Arbeitsalltag kämpfen. Wer also glaubt, früher aus den Federn zu kommen sei automatisch gesund, übersieht die Rechnung, die Körper und Geist später präsentieren. Bleibt die Frage: Wie findet man jetzt den eigenen, gesunden Rhythmus?