Wie Sie Ihren persönlichen Schlafcode knacken

Beginnen Sie mit einem einwöchigen Schlafprotokoll: Zu welcher Uhrzeit werden Sie abends von selbst müde, wann wachen Sie am Wochenende ohne Wecker auf? Daraus lässt sich Ihr individueller Chronotyp ableiten. Planen Sie anschließend Schlafens- und Aufstehzeiten, die konstant bleiben – auch sonntags – und verschieben Sie den Wecker höchstens in 15-Minuten-Schritten, falls eine Anpassung nötig ist.
Setzen Sie stattdessen auf Licht: Morgens direkt Tageslicht tanken, abends Bildschirme dimmen. Kombiniert mit moderatem Koffein-Verzicht nach 14 Uhr und regelmäßiger Bewegung synchronisiert sich Ihre innere Uhr innerhalb weniger Wochen. Die Botschaft von Dr. Breus bleibt eindeutig: Erfolg beginnt nicht um fünf Uhr, sondern mit ausreichend Schlaf, der wirklich zu Ihnen passt. Gute Nacht – und guten Morgen zur Uhrzeit Ihrer Wahl.